Next on: Learn programming (Ruby on Rails)

(Deutsche Version untenstehend)

I’ve been flirting with the idea to learn programming for quite a while, but did not really find the right point from where to start – as I was just overwhelmed by the various possibilities. For all the impatient people around: I just started learning Ruby on Rails today, will keep you updated on this blog and you can follow my cheat sheet, if you want.

For those of you who have a little more time to read and are being curious why I started with Ruby, please follow along my descision making and the great resources I came across.

As my experiences with R and Swirl did not turn out to become more satisfying, I’ve been looking around for some alternatives, that lead to more immediate results (I can be quite impatient) and grant more flexibility at the same time. But as I am a complete beginner in this whole programming and web development business, I did not know what to learn (first): Python, Java, HTML5, CSS, Ruby…the list is almost endless (and to be honest: I could not tell the difference between what they „were“ really).

Then I came across this really comprehensive interview with Nicola Hughes from The Times – that explained on a level I would understand which programming language offers you which opportunities – so I made my descision to go for Ruby.

Browsing around for great online sources to learn Ruby, I came across the Twitter channel and website of Lena Groeger, who really fascinated me [it was inspiring to read „science journalist and designer“ in her bio; I secretly hope and work on so that one day mine will read something similar like „science/data journalist and programmer/designer]. She had written a blogpost pooling all the interesting Ruby resources she came across while learning (BTW she also offers great design tutorials, that remind me of my Central Saint Martins class).

Which directed me to Richard Schneeman, who taught Ruby at the University of Texas and offers his course material online. So yesterday I started with his „Week 1“ content – which led me to a Rails Girls page (an initiative encouraging females to learn programming with Ruby). So this afternoon I acutally installed the programme – and made my first web app within a few hours with their easy to follow step-by-step-tutorial:

 

The Web App build with Ruby on Rails (background) with the Command terminal (front, left) and the highly recommendable text editor Sublime Text 2 (front right)
The Web App build with Ruby on Rails (background) with the Command terminal (front, left) and the highly recommendable text editor Sublime Text 2 (front right)

Of course, this is far away from something elaborated. But if you would have told me this morning that by eve I would have made that – I would not have believed you.

I’m especially proud to have even fixed some odd scaffolding mistake without understanding the problem (if you are running Ruby on Rails on windows 8, you’ll have to install nodeJS in the 64-bit-version and – crucially! – add it to your PATH enviromnent and restart your computer before continuing. This now might sound as I was kind of an expert or at least more than a beginner, but believe me: actually I haven’t got any clue what I have done/said there, but it fixed the problem).

In fact, I’m really thrilled to have come so far in such a short time and really look forward to delve into this.

So, here comes the take away message: Don’t be afraid. Just start.

Nerdy Ps. For bedtime-reading you can also download the Rails Tutorials on your kindle.

 


German version:

Ich liebäugele schon einige Zeit mit der Idee, programmieren zu lernen, wusste aber nicht so recht, wo oder wie ich anfangen soll, weil die Auswahl an Möglichkeiten schlicht überwältigend ist. Für alle ungeduldigen Leser: Ich habe mich für Ruby on Rails entschieden, werde hier im Blog auf dem Laufenden halten und meinen Ruby-Spickzettel regelmäßig updaten.

Für alle, die etwas mehr Zeit zum Lesen haben und neugierig sind, warum ich mich für Ruby entschieden und welche interessanten Seiten ich dabei entdeckt habe – hier der ausführliche Weg der Entscheidungsfindung:

Nachdem meine Fortschritte mit R und Swirl für mein ungeduldiges Wesen nicht befriedigend genug waren, habe ich mich schon einige Zeit nach passenden Alternativen umgesehen, die flexibler zu lernen sind und schneller Resultate liefern.

Da ich aber komplette Anfängerin in dem ganzen Programmier- und Webentwicklunsgkram bin, wusste ich nicht so recht wo(mit) ich anfangen soll: Python, Java, HTML5, CSS, Ruby… die Liste ist endlos lang (und um ehrlich zu sein: Ich konnte oder kann nicht mal richtig den Unterschied erklären, was die alle „sind“).

Dann bin ich über dieses wirklich informative Interview mit Nicola Hughes von The Times gestolpert – das auf einem Level, das ich verstehen konnte, erklärt hat, mit welchem Ziel man welche Programmiersprache lernen sollte; woraufhin ich mich für Ruby entschieden habe.

Auf der Suche nach guten Online-Quellen, um Ruby zu lernen, bin ich auf den Twitterkanal und die Website von Lena Groeger gestoßen, die mich wirklich beeindruckt hat (es war faszinierend „science journalist and designer“ in ihrer Bio zu lesen; ich hoffe und arbeite ja insgeheim daran, dass in meiner mal irgendwann „science/data journalist and programmer/designer“ oder so ähnlich stehen wird.) Sie hat in einem Blogpost alle interassanten Quellen zusammengefasst, die ihr weitergeholfen haben, als sie programmieren gelernt hat (übrigens: sie bietet auch gute Einsteiger-Design-Tutorials an, die mich an meinen Kurs am Central Saint Martins College erinnern).

So bin ich auf der Website von Richard Schneeman gelandet, der Ruby Kurse an der Universität von Texas gegeben hat und all sein Kursmaterial online gestellt hat. Gestern habe ich also angefangen mit den Woche 1 Inhalten – was mich zur Rails Girls Seite geführt hat (eine Initative, die das weibliche Geschlecht ermutigen will, mit Ruby programmieren zu lernen). Heute Nachmittag habe ich dann Ruby installiert – und direkt meine erste Web-App innerhalb von nur wenigen Stunden gebaut; dank eines gut verständlichen Schritt-für-Schritt-Tutorials:

 

Nach Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellte Web-App (im Hintergrund) mit dem Command Terminal (wie ist das deutsche Wort dafür?, vorne links) und dem empfehlenswerten Texteditor Sublime Text 2 (vorne rechts)
Nach Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellte Web-App (im Hintergrund) mit dem Command Terminal (wie ist das deutsche Wort dafür?, vorne links) und dem empfehlenswerten Texteditor Sublime Text 2 (vorne rechts)

Keine Frage, das ist weit entfernt von etwas Komplexen. Aber wenn mir jemand heute morgen gesagt hätte, dass ich bis heute Abend das zustande bringe – ich hätte es nicht geglaubt.

Besonders stolz bin ich übrigens, dass ich einen skurrilen Scaffolding Fehler behoben habe, ohne ihn überhaupt verstanden zu haben (Wenn jemand Ruby on Rails auf Windows8 laufen hat, muss man separat nodeJS in der 64-bit-version (und nicht die .exe sondern die .msi Datei) herunterladen und –  besonders wichtig! – in die PATH Umgebung integrieren und den Computer neustarten. Das klingt jetzt vielleicht so, als wäre ich weiter als ein Anfänger, tatsächlich habe ich keine Ahnung, was ich da eigentlich gesagt oder gemacht habe – aber es hat das Problem behoben).

Jedenfalls bin ich hellauf begeistert, innerhalb von so kurzer Zeit so weit gekommen zu sein und freue mich drauf, tiefer einzutauchen.

Die Take-Away-Message: Habt keine Berührungsängste. Fangt einfach an.

Nerd-Ps. Bettlektüren-kompatibel gibt es die Rails Guides auch für den Kindle.

 

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