„Wir tun keiner Fliege was zu Leide“

„Wir tun keiner Fliege was zu Leide“ – der Satz, der mich heute zum Lachen brachte, als ich ihn im Institut für Neurobiologie hängen sah, wo die Neurobiologie an Drosophila-Fliegen untersucht wird.

Watercolor illustration of Drosophila by Edith M. Wallace, Thomas Hunt Morgan’s illustrator. This image was published in C.B. Bridges and T.H. Morgan, Contributions to the Genetics of Drosophila melanogaster (Washington, DC: Carnegie Institution; 1919), CIW publication #278.
Watercolor illustration of Drosophila by Edith M. Wallace, Thomas Hunt Morgan’s illustrator. This image was published in C.B. Bridges and T.H. Morgan, Contributions to the Genetics of Drosophila melanogaster (Washington, DC: Carnegie Institution; 1919), CIW publication #278.

Mit diesen netten, kleinen Tierchen beschäftige ich mich für die nächsten acht Wochen. Genauer gesagt mit einem bestimmten Protein und seiner Rolle in Bezug auf die Entwicklung von Gliazellen.

Heute habe ich zum Beispiel Männchen gegen Weibchen aussortiert und Jungfrauen gesammelt – mit etwas, das sie „Schnorchel“ nennen (= ein langes Stück Gummischlauch, an einem Ende mit einer abgebrochenen Glaspipette, am anderen eine Plastikspitze. Letztere als „Mundstück“ zum Lufteinsaugen, ersteres, um die Fliegen darin einzusaugen/zu sammeln. Nicht zu vergessen ein Stück Schaumstoff – der Sinn davon erklärt sich wohl von allein…)

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