Wiederkäuen…

… sollte Kühen vorbehalten sein. Gerade höre ich im Radio eine Geschichte zum dritten Mal. Es geht um Facebook und wie fürchterlich das ist, wenn man sich von jemandem trennt aber sein Leben/Party/neue Freunde bzw. Freundin dort trotzdem miterlebt und nicht in die gute alte Schachtel verbannen kann.Relativ interessante Feststellung, aber nicht wahnsinnig sensationell, wie ich finde.

Nein, sie  lief nicht drei mal hintereinander im Radio.  Zuerst habe ich letzte Woche beim Arzt in einer Frauenzeitschrift davon gelesen. Dann im Freibad im Zeitmagazin. Und jetzt gerade im Radio. So sensationell und überraschend ist diese Erkenntnis doch eigentlich nicht, dass man sie nochmal und nochmal durchkauen muss und anscheinend mehrere Seiten das Gefühl haben, mit auf den Zug aufspringen zu müssen…

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2 Gedanken zu “Wiederkäuen…

  1. Naja, cross-mediales Anbieten könnte man das auch nennen. Weiß ja nicht, wer die Beiträge gemacht hat aber prinzipiell ist es für Freie Journalisten schon recht lukrativ eine Geschichte in verschiedenen Medien zu bringen. Außerdem: Klar wird abgeguckt. Finde ich jetzt nicht so desaströs. Gibt schlimmeres.

  2. Cross-mediales Anbieten würde ich das nennen, wenn das von einem Journalisten gemacht worden wäre :) desaströs ist das nicht, da hast du Recht. Aber ich finde, wenn man schon abguckt, dann sollte man das nicht ganz so auffällig machen und entweder ein bisschen Zeit verstreichen lassen oder sich bemühen, das zumindest etwas anders aufzuziehen. Oder?

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